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8. November 2021

Corona - Chance für die Menschheit

In meiner Facebook-Diskussion zum Thema Corona ist mir nochmal mehr bewusst geworden, wie gespalten unsere Gesellschaft angesichts der Corona-Pandemie und der Maßnahmen ist. 

Was steckt wirklich dahinter und welche Chance bietet Corona für die Menschheit? 

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Ursula Förschner

Mag.a Ursula Förschner

Wir bestehen aus Wasser
5. Mai 2021

Zauberelexier Wasser

Unser Körper besteht zu 2/3 aus Wasser. Ohne Wasser kein Leben. Wasser ist unser Lebenselixier. Und Wasser kann noch viel mehr... 😊

Wasser ist unser wichtigstes Lebenselixier und kann noch viel mehr.

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Ursula Förschner

Mag.a Ursula Förschner

Biophotonen
5. Mai 2021

Lichtenergie - Biophotonen

Wir sind Lichtwesen

Jeder lebendige Organismus strahlt Licht ab, sogenannte Biophotonen. Dies wurde bereits in den 1920er Jahren gezeigt.

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Ursula Förschner

Mag.a Ursula Förschner

Ursula Förschner — 8. November 2021


Fotos: pixabay.com

Corona - Chance für die Menschheit

Die Corona-Pandemie fordert uns in vielfacher Weise. Eine der Auswirkungen bzw. Herausforderungen, denen wir jetzt gegenüber stehen, ist die erschütternde Spaltung unserer Gesellschaft in diejenigen, die sich entschieden haben sich nicht impfen zu lassen (nicht gleichbedeutend mit „ImpfgegnerInnen“) und in jene, die empört sind, dass sich nicht ALLE zum Wohle der Gesellschaft impfen lassen.

Ich habe nun gründlich über die Thematik nachgedacht und versucht, ihr auf den Grund zu gehen - und nach Möglichkeit das ganze Bild zu sehen.

Deshalb möchte ich ein bisschen ausholen...

 
Gemeinschaft

Es scheint hier um einen uralten Konflikt zu gehen: „MEINE Interessen gegen die der ANDEREN“ oder „ICH gegen die ANDEREN“.

Schon in der Urzeit gab es diesen Konflikt im Sinne von „ICH und meine SIPPE / CLAN / FAMILIE“ gegen alle ANDEREN / FREMDEN = GegnerInnen“. Wichtig war, das EIGENE zu schützen. Ist ja auch verständlich.

Daraus resultierten schließlich Machtmechanismen, die Druck, Manipulation und Bestrafung mit einschlossen. Gleichzeitig ging und geht man davon aus, dass die eigene Meinung die richtige ist und die anderen sich tunlichst dieser Meinung beugen sollten.

Nach der „Auge-um-Auge, Zahn-um-Zahn-Zeit“ brach dann durch das Christentum ein neues Bewusstsein durch, der Altruismus. Plötzlich entstand das Gedankengut, dass ANDERE auch Lebewesen sind, die das Bedürfnis nach Wohlergehen haben. Diese „Nächstenliebe“ führte auf der anderen Seite jedoch auch zum Gefühl der eigenen Minderwertigkeit im Sinne von „der/die andere/r ist besser und wichtiger als ich“... was schließlich in der Kompensation wieder zu Machtspielen und übersteigertem Egoismus führt ...

Nun, die Menschheit entwickelt sich – es ist nur schwer zu sehen, da unser individuelles Menschenleben verglichen mit der Menschheitsgeschichte sehr kurz ist.

„Die Welt ist ein Dorf“ sagt man und genauso ist es. Was im Kleinen abläuft, das spielt sich auch weltweit ab.

Im Kolonialismus eroberte, bekehrte und „entwickelte“ man (großzügigerweise ;-) ) „unterentwickelte“ Länder, rottete ganze Kulturen aus („sind ja eh mehr Tiere als Menschen ...“) und machte sich die Schätze des Landes zu eigen. Ausbeutung, Versklavung und Machtdemonstration waren im damaligen Verständnis „berechtigt“.

Darüber sind wir ja nun wohl hinweg, oder? 

Jetzt gibt es eine andere Form – einen modernen Kolonialismus, bei dem wir uns nicht mal mehr die Hände schmutzig machen müssen und bequem die Unschuldigen spielen können. Wir brauchen dafür nicht mal mehr unser Wohnzimmer verlassen. Wie? 

Wir kaufen (großzügig, oder?) billig Waren aus den „armen, entwicklungsbedürftigen“ Ländern ein. Die sind doch dort eh froh, wenn sie überhaupt etwas verdienen, oder?

Die Folgen in diesen Ländern sind Landflucht, Zustrom zu den Städten, unzureichende Wohnmöglichkeiten, Druck und Ausbeutung der ArbeitnehmerInnen, mangelnde soziale Absicherung, fehlende arbeitsrechtliche Mittel. Kündigung im Falle einer Schwangerschaft, kein Recht auf freie Tage, 16 Stunden Arbeitszeit sind keine Seltenheit, obwohl es offiziell natürlich anders ausschaut. Die soziale Ungleichheit und Untragbarkeit führt nicht selten zu Unruhen und politischen Repressalien.

Tatsache ist: So beuten wir Länder aus, die einen weniger hohen Lebensstandard haben als wir, und mit unserer vermeintlichen Großzügigkeit und mit derartiger „Entwicklungshilfe“ zeigen wir nur unsere Überlegenheit, anstatt wirkliche Kooperation und Wertschätzung anzubieten.

Nun, wir kapieren es noch immer nicht. Ist halt auch einfacher 20 T-Shirts topmodern von Billigketten zu kaufen als eine überschaubare Anzahl hochwertiger Kleidungsstücke aus nachhaltiger Produktion, die mehr kosten. Beim Essen ist es nicht anders. Ich höre immer wieder: „Ich kann mir das nicht leisten.“ Gleichzeitig geht der Kasten über, der Bauch ist dick und die elektrotechnische Ausstattung des Hauses und Autos spielt alle Stückerln. Ist eben eine Frage der individuellen Prioritäten und damit auch in Ordnung.

Die Welt ist ein Dorf und, wie wir gesehen haben, machen Menschen, deren Situation nicht mehr tragbar ist, auch vor Grenzen nicht halt. Nun haben wir die Flüchtlingsströme irgendwie eingedämmt oder irgendwo abgelagert. Ist kein Thema mehr, über das man sprechen müsste, oder??? Gut, dass „DIE da“ jetzt irgendwo verstaut sind, würden uns ja eh nur die Arbeitsplätze wegnehmen, sind ungebildet, womöglich unhygienisch und sollen sich tunlichst von unserem Hab und Gut fernhalten.

Nächster Step: Corona. Corona lässt sich nicht von Mauern abhalten oder in Auffanglager sperren. Corona kann nicht von einzelnen Ländern eingedämmt werden. Nur GEMEINSAM haben wir irgendeine Chance. Und auch da zeigt sich die uralte Überlebensstrategie, die in jedem/r von uns steckt: ICH, MEINE Meinung, MEIN Überleben. Die ANDEREN liegen falsch, sind asozial, und wir sollten uns zusammenrotten um sie zur Vernunft zu bringen = soweit Druck auszuüben, dass sie sich „freiwillig“ beugen.

Entwicklungsgeschichtlich ist das alles sehr spannend. Und wir sehen, dass die Herausforderungen und Lernaufgaben der Menschheit sowohl im zeitlichen Auftreten als auch in der Größendimension fast exponentiell ansteigen.

Denn wenn wir Corona im Griff haben und nicht gleich das nächste Virus vor der Tür steht, rollt ein überdimensionaler Wahnsinn auf uns zu, der Klimawandel. Und wir werden ihm GEMEINSAM ausgeliefert sein. Wir wissen es alle und fühlen uns hilflos angesichts dieser großen Dimension. Was könnte ICH als EINZELNE/R schon tun? Angesichts der Aussichtslosigkeit dem Abhilfe zu schaffen, resignieren wir und machen eben die Augen zu. Oder wir suchen die „Schuldigen“, die endlich etwas dagegen tun sollen!

Was gibt es für eine Lösung???????

Ich ODER die anderen. Mein Vorteil ODER der der anderen. Mein Wohlergehen ODER das der anderen.

Da sind wir noch nicht so viel weiter als in der Steinzeit.

Und gerade Corona zeigt uns, dass es so nicht geht. Dass wir das GANZE sehen müssen, dass wir mit der Polarisierung aufhören müssen.

Erde

Was ist wirklich gut?

Wenn ich eines gelernt habe, ist es, dass, was für mich WIRKLICH gut ist, auch gut für das Ganze ist. Das erscheint zunächst unlogisch, wird uns dann aber vom Klimawandel ganz deutlich vor Augen gehalten werden.

Auch wenn ICH ein Individuum bin, bin ich untrennbar mit dem Ganzen verbunden. WIR sitzen GEMEINSAM im selben Boot "Erde".

Und: Was uns JETZT als genau das Richtige erscheint bzw. was „geltende“ Meinung ist, kann sich in der Nachschau als genau das Falsche herausstellen. Hitler lässt grüßen. Das waren ja auch „die ANDEREN“, „Minderwertigen“, nicht wirkliche Menschen, oder? Die Worte „Pöbel“ und Tiere“ sind erschütternder Weise auch heute nicht ausgestorben. Die neueste österreichische Politik lässt grüßen.

Wie weit sind wir gekommen und wann schaffen wir es endlich diesen entscheidenden Entwicklungsschritt zu gehen?

JETZT. Wir können ihn JETZT gehen. GEMEINSAM.

Aber es startet bei MIR. Bei jeder/m Einzelnen. Nur ICH kann etwas ändern. JETZT, Step bei Step.

  • Respektieren, dass es andere Meinungen gibt, dass sie genauso ihre Berechtigung haben, ja mehr noch, dass sie entscheidender Faktor fürs Finden einer Lösung sind.
  • Das simplifizierende Schwarz-Weiß-Denken aufgeben. GUT und BÖSE sind vom Standpunkt abhängig und auf dem Weg zur Lösung tatsächlich völlig unerheblich. Das selbe gilt für das Thema SCHULD.
  • Mir bewusst sein, dass meine eigenen Bedürfnisse ihre Berechtigung haben und ich sie nicht kompensatorisch verteidigen muss.
  • Offen und im eigenen Tempo auf andere zugehen.
  • Die Faulheit aufgeben und über den Tellerrand der eigenen Komfortzone schauen.
  • Verantwortung für jede meiner Handlungen übernehmen (z.B. bei Kaufentscheidungen)

Und vor allem:

  • Verständnis für mich selbst haben; mir bewusst machen, dass die oben beschriebenen uralten Überlebensstrukturen in mir selber (immer) präsent sind. Sie hatten ihre Berechtigung in der Entwicklungsgeschichte des Menschen, aber JETZT ist es Zeit darüber hinauszuwachsen. Also: ich darf sie in mir auffinden, enttarnen, akzeptieren, Wege über die Angst hinaus suchen, erproben und schließlich herausfinden, dass andere Wege auch funktionieren und dass sie im Endeffekt VIEL besser für mich sind – und fürs Ganze.
Die Welt ist nicht nur ein Dorf. Sie steckt auch in mir. Zur Gänze. Mit all ihren Konflikten, Ängsten, Verzweiflungen. Mit all ihrer Widersprüchlichkeit, ihrer Schönheit, ihrer Vollkommenheit.


Und das ist gut so. Denn nur so kann ich die Welt ändern. 


Mag.a Ursula Förschner  —  5 Mai 2021


Fotos: Pixaby.com

Zauberelexier Wasser

Unser Körper besteht zu 2/3 aus Wasser. Ohne Wasser kein Leben. Wasser ist unser Lebenselixier. Und Wasser kann noch viel mehr... 😊

WIR BESTEHEN AUS WASSER

Wir bestehen zu ca. 2/3 aus Wasser – Neugeborene zu 75% 😊, danach trocknen wir immer mehr aus. Erwachsene haben je nach Alter 50-65% Wasser im Körper.

Auch die Verteilung ist unterschiedlich: Dass Blut zum Großteil aus Wasser besteht, ist ja naheliegend, genauso wie Lymphe, Speichel oder Augapfel, …. aber dass sogar die Knochen zu 22% aus Wasser bestehen, ist verblüffend!

Tatsächlich ist Wasser in jeder Zelle und um jede Zelle herum. Es ist unentbehrlich zur Versorgung der Zellen und zum Abtransport der ‚Zell-Abfälle‘. Haben Zellen zu wenig Wasser, trocknen sie aus und geben ihren Dienst auf ☹.

 
Wir bestehen aus Wasser
Wasser trinken

Wasser macht aber noch mehr für unseren Körper, etwa als Gleitmittel in den Gelenken, bei der Entgiftung und Ausscheidung und natürlich bei der Versorgung des Gehirns. Je weniger Wasser im Körper ist, umso schlechter funktioniert die Signalübertragung in unseren 'grauen Zellen' und umso schwerer können wir uns konzentrieren. Daher mein Tipp:

WASSER TRINKEN!

Wenn der Körper zu wenig Wasser hat, 'schreit' er – auf seine Art: Wir empfinden Durst. Durst ist also schon ein Alarmsignal, dass zu wenig Wasser da ist. Also bitte vorher trinken!

Und zwar wirklich reines Wasser – nicht kohlensäurehaltiges Mineralwasser, Tee, Säfte oder Softdrinks. Diese haben andere, erwünschte oder oft auch unerwünschte Wirkungen. Jedenfalls stehen sie dem Körper nicht unmittelbar als verwendbares Wasser zur Verfügung.

 

Aber Wasser kann noch mehr:

WASSER SPEICHERT INFORMATIONEN UND GEFÜHLE


Kennst du die Forschungen von Dr. Masaru Emoto aus Japan?
Ich hatte selbst einmal die Gelegenheit, Dr. Emoto live zu erleben. Er hatte die geniale Idee, Wasser in gefrorenem Zustand als Eiskristalle zu fotografieren – mit den erstaunlichsten Ergebnissen!

Wasser aus der Kloake bildete gar keine Kristalle. Leitungswasser bildete deformierte Kristalle. Reines Quellwasser allerdings zeigte verschiedenste wunderschöne Kristalle – jeder von ihnen einzigartig!

JE HOCHWERTIGER DAS WASSER; UMSO GLEICHMÄSSIGER DER KRISTALL


Dr. Emoto ging noch weiter. Er stellte die Wassergefäße auf Bilder von Tieren oder Blumen. Er spielte dem Wasser unterschiedliche Musik vor. Er schrieb auf die Gefäße Wörter wie ‚Liebe‘, ‚Freude‘, ‚Dankbarkeit‘, aber auch ‚Ärger‘ und ‚Hass‘. Und es zeigte sich immer das Gleiche: Positive Bilder, Klänge, Wörter führten zu schönen Kristallen; negative führten zu deformierten oder zu gar keinen Kristallen.
Faszinierend, oder?

POSITIVE EMOTIONEN FÜHRTEN ZU WUNDERSCHÖNEN EISKROISTALLEN


Damit zeigte Dr. Emoto:

WASSER HAT EIN GEDÄCHTNIS UND KANN INFORMATIONEN UND ENERGIEN SPEICHERN

Das folgende Video ist zwar auf Englisch, aber leicht zu verstehen. Und die Bilder sagen mehr als tausend Worte! 😉

 
Wasserkristalle
Sonnenblume

WIE KÖNNEN WIR DIESES WISSEN NÜTZEN?

Nachdem wir zu 2/3 aus Wasser bestehen, beeinflussen Gefühle, Bilder und Klänge auch das Wasser in unserem Körper.

Wenn wir uns mit positiven Dingen umgeben, wenn wir uns selbst und unserem Umfeld Liebe, Freude und Dankbarkeit entgegenbringen, dann steigern wir auch die Energie in unserem Körper. So können wir ihn und seine Gesundheit ganz einfach unterstützen.

SCHÖNE BILDER, KLÄNGE UND GEFÜHLE STEIGERN UNSERE ENERGIE

 Oder umgekehrt: Negative Gedanken/Gefühle machen uns krank.

Und natürlich: auch die Pflanzen oder Tiere, von denen wir uns ernähren, bestehen zum Großteil aus Wasser. Kleiner Denkanstoß: Wie wollen wir sie behandeln? Welche Energien wollen wir damit in uns aufnehmen?
 

Mag.a Ursula Förschner - 5. Mai 2021


Fotos: Pixabay.com

Was ist gutes Trinkwasser ...

... und wo bekommst du es her?

Ich bin sehr dankbar, dass wir in Österreich das Leitungswasser grundsätzlich trinken können.

Trotzdem: es ist von frischem, lebendigem und reinem Quellwasser meilenweit entfernt - bildlich gesprochen und tatsächlich. Da wir aber unser Leitungswasser täglich trinken - unser ganzes Leben lang - sollten wir unser Trinkwasser mal näher unter die Lupe nehmen.

DAS WASSER DER ERDE IST EIN GESCHLOSSENES SYSTEM

Unsere Erde heißt nicht umsonst "der blaue Planet". Wasser ist die am häufigsten vorkommende Substanz auf der Erde. Tatsächlich ist sie zu 71% von Wasser bedeckt - interessante Parallele zum Wasservorkommen in unserem Körper :-).

 
Erde
Bach

Wie wir wissen ist Wasser in einem beständigen Kreislauf: Aus den Flüssen, Seen und Meeren verdunstet es in die Atmosphäre, von wo es als Niederschlag wieder zurückkommt - über die Erde, in die Bäche, ins Grundwasser, …

Aber hast du dir schon mal überlegt, dass die Erde als Ganzes ein geschlossener Kreislauf ist? Dass kein Wasser verloren geht und kein neues (aus dem All oder vom Mars 😉) dazukommt?

Also: Was auch immer wir ins Wasser hineinbringen – Substanzen und Informationen – bleibt auf der Erde. Denn Wasser speichert nicht nur Schadstoffe, sondern auch Energien und Informationen. Mehr dazu kannst du hier nachlesen.

Unser Trinkwasser ist daher leider längst nicht mehr so rein wie wir annehmen möchten. Und das ist naheliegend: Hormone und Medikamentenrückstände, Insektizide, Pestizide, Herbizide, Weichmacher, Schwermetalle, Konservierungsmittel, Mikroplastik, … die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Letztlich landen alle Giftstoffe, die wir in unsere Umwelt bringen, auch im Wasser ☹ … und im Körper. Selbst in der Nabelschnur von Neugeborenen wurden bereits mehr als 200 dieser Umweltgifte festgestellt.

 

Unser Trinkwasser wird darüber hinaus über lange Rohrleitungen herangeführt, das Wasser wird zusammengepresst, es steht in den Leitungen … klarerweise kein Vergleich zu frischem Quellwasser.

Unser Luxus, Wasser immer und überall ganz bequem aus dem Wasserhahn zu beziehen, hat auch seine Schattenseiten.

Mineralwasser in Flaschen abgefüllt ist für mich noch weniger sinnvoll -aus verschiedensten Gründen (Grenzwerte der Schadstoffe, mögliche Schadstoffe durch die Flasche, Kosten, Mühsal durch Heimschleppen, Umweltbelastung durch Abfüllung und Vertrieb).

Doch gibt es eine machbare Alternative für reines, lebendiges Trinkwasser?

Schauen wir zuerst, was gutes Trinkwasser eigentlich können sollte… 

 
Rohre
Wasser

WAS IST GUTES TRINKWASSER?

Um das herauszufinden, haben WissenschaftlerInnen die reinsten Quellen auf der Erde untersucht, etwa von Lourdes in Frankreich, von Tlacote in Mexico oder von Nordenau in Deutschland. Diese Quellen sind meist auch als ‚Heilquellen‘ sehr bekannt. Was kann dieses Wasser, was anderes Wasser nicht (mehr) kann?

Hochwertiges Trinkwasser ist rein (frei von Schadstoffen), basisch, antioxidativ und zellgängig

1. REIN: frei von Schadstoffen – spricht für sich.


 

2. BASISCH: 

Noch von der Schule her wissen wir: Ein Säure-Basenwert / pH-Wert von 7 ist neutral (siehe dunkelgrünes Wasser). Alles darunter ist sauer, alles darüber ist basisch. Nachdem unser Blut einen pH-Wert von ca. 7,4 (leicht basisch) haben soll und schon auf geringe Übersäuerung sehr problematisch reagiert, ergibt sich, dass unser Trinkwasser zumindest leicht basisch sein muss; oder dass es als Ausgleich der meist massiven Übersäuerung unseres Körpers durch Stress, ungünstige Ernährung, Kaffee, Alkohol etc. besser noch stärker basisch sein sollte.
Nur als Beispiel: Cola ist stark sauer – pH 2-3!, Kaffee ziemlich sauer: pH 5. Und alles, was uns zu sauer macht, muss der Körper irgendwie ausgleichen, sonst streiken manche Körperfunktionen und die Schlacken legen sich in Blutgefäßen, Gelenken oder dem Bindegewebe an ☹ 

 
Wassertest

3. ANTIOXIDATIV: 

Antioxidantien schützen unsere Zellen vor vorzeitiger Zellalterung und Zellverfall. Sie sind quasi ein ‚Rostschutz' für unsere Zellen. Und ja: auch Wasser kann (und soll!) antioxidativ sein!

4. ZELLGÄNGIG:

Frisches Quellwasser hat kleine Wassercluster – d.h. wenige Wassermoleküle hängen im Verbund dicht zusammen. Dadurch ist es sehr gut zellgängig und kann vom Körper gut für den Nährstofftransport in die Zelle und den Abtransport der Schlacken verwendet werden.

Wasser, das lange in Rohleitungen steht und zusammengepresst wird, hat große Wassercluster und ist dadurch schlechter zellgängig.


Nun gut, so soll also gutes Trinkwasser sein. Aber, da kaum jemand von uns eine der besagten Quellen vor der Haustür hat, woher nehmen?

Wenn es eine Möglichkeit gäbe, reines, basisches, antioxidatives und zellgängiges Wasser direkt bei dir zu Hause zu haben, wär das was für dich?

AQUION Trinkwassertechnologie

Ich habe es seit mehr als fünf Jahren! 😊 Meine Familie und ich trinken nur mehr dieses Wasser, wir sind begeistert, fühlen uns wunderbar und ich merke sehr gut, wie toll ich mit diesem Wasser entgifte. Ich bin ja nach wie vor dabei, an der Verbesserung meines Bindegewebes zu arbeiten… 😉.


Deshalb habe ich dieses AQUION-Gerät in mein Praxis-Programm aufgenommen, halte Vorträge dazu und du kannst es über mich beziehen.


WAS KANN DAS AQUION GERÄT?

1. Es filtert die Schadstoffe aus dem Wasser → rein
2. Es trennt saures und basisches Wasser und das basische trinkst du → basisch
3. Dadurch wird es auch... → antioxidativ
4. Es verringert die Clustergröße des Wassers und dadurch wird es → zellgängig

Das Gerät stammt von einer sehr engagierten deutschen Firma und hat 15 (!!) Jahre Garantie. Damit kostet dir das Wasser für deine ganze Familie umgerechnet 0,90 € am Tag. WOW!

MEHR ÜBER AQUION ...

LICHTWASSERTECHNOLOGIE

Mehr noch: Mit einem Zusatzmodul kannst du Biophotonen = Lichtteilchen ins Wasser bringen – wie beim frischen Wasser eines munteren Bächleins.

DAS IST LEBEN! 😊 


MEHR ÜBER BIOPHOTONEN ...
LICHTENERGIE
Glühbirne

Mag.a Ursula Förschner - 5. Mai 2021

Lichtenergie - Biophotonen

WIR SIND LICHTWESEN

Jeder lebendige Organismus strahlt Licht ab – wenn auch nur sehr schwach -, sogenannte Biophotonen.

Dies wurde bereits in den 1920er Jahren gezeigt.

Heute kann man mit geeigneten Geräten zum Beispiel nachweisen, ob ein Ei aus Freilandhaltung stammt oder nicht. Auch die Frische von Gemüse lässt sich dadurch feststellen.

Seit den 1970er Jahren betrieb der deutsche Physiker Fritz-Albert Popp, geb. 1938, umfangreiche Forschungen auf dem Gebiet der Biophotonik und kam zu revolutionären Schlussfolgerungen.


BIOPHOTONEN SIND DIE KLEINSTE EINHEIT DES LICHTS

Biophotonen werden von Elektronen erzeugt, die durch Sonnenlicht angeregt wurden. Das bedeutet, dass Sonnenlicht eine elementare „Nahrungsquelle“ für die meisten Lebewesen ist.

 
Eh klar, ohne Sonne kein Leben!

 

BIOPHOTONEN REGEN ZELLPROZESSE UND DEN AUSTAUSCH ZWISCHEN DEN ZELLEN AN

Man muss sich das so vorstellen: In jeder einzelnen Zelle finden pro Sekunde 100.000 (!) chemische Reaktionen statt! Man wundert sich ja, dass es hierbei tatsächlich eine innere Ordnung gibt. Fritz-Albert Popp geht davon aus, dass diese Prozesse durch Biophotonen angeregt und durch unser Bewusstsein reguliert werden. 

Jede Zelle besteht natürlich aus einer Vielzahl von Atomen. Jedes einzelne Atom kann Licht speichern und genauso wieder an ein nächstes Atom abgeben.
Wie macht es das? - Biophotonen veranlassen Elektronen zum „Springen“ = Quantensprung, sie wechseln dabei ihr Energieniveau, von einem niedrigen in einen höheren Zustand und umgekehrt. Eine sehr spannende, wenn auch schwer zu erfassende Geschichte, hier geht es tatsächlich um Quantenmechanik. 😊

Durch diesen Austausch von Biophotonen werden Informationen weiter getragen, von Atom zu Atom, von Zelle zu Zelle. Auf diese Art kommunizieren Zellen miteinander. Und je mehr Photonen da sind, umso größer die Informations- und Kommunikationsfähigkeit.

Einfacher ausgedrückt: Je mehr Licht da ist, umso fitter sind wir körperlich, geistig und natürlich auch seelisch!

 
Atom
Gemüse

LICHT IST EINES UNSERER WICHTIGSTEN 'LEBENSMITTEL'

Interessanterweise strahlen Pflanzen weit mehr Licht ab als wir Menschen. Man führt dies auf unsere viel komplexere Natur zurück und auf die dadurch erschwerte Organisation unseres Systems. Wir Menschen benötigen Licht und nehmen es laufend auf - durch Sonnenlicht sowie über lebendige pflanzliche Nahrung und lebendiges Wasser. Sie sind für uns daher notwendige „Lichtnahrung“.

FAZIT

Wir brauchen lebendige Nahrung und lebendiges Wasser, um gut zu leben und gesund zu bleiben.

Also: Daueraufenthalt in geschlossenen Räumen – lebensfeindlich.
Massentierhaltung in Ställen ohne Sonnenlicht, auch aus diesem Grund - indiskutabel.
Lange Lagerzeiten von Gemüse - sehr kontraproduktiv.
Lebloses Wasser aus langen Rohrleitungen - ein täglich schwächendes Element.

 

MEINE TIPPS

  • Halte dich regelmäßig im Freien auf!
  • Iss frisches Gemüse aus dem Garten oder vom Bioladen!
  • Ergänze deine Ernährung durch sonnengereifte und frisch verarbeitete Vitalstoffe von RINGANA!
  • Pflege dich mit frischer Naturkosmetik von RINGANA (auch unsere Haut ist ein Aufnahmeorgan, das beweist spätestens die Wirkung des ‚Hormonpflasters‘ zur hormonellen Verhütung)!
  • Trink täglich lebendiges Wasser! – Und da die wenigsten von uns Quellwasser haben, empfehle ich die Aufbereitung mit dem AQUION Wasserionisierer, der das Wasser zusätzlich mit Biophotonen anreichert.

DENN: WIR SIND LICHTWESEN :-)

 
Licht

IMPRESSUM:

Für den Inhalt verantwortlich: Mag.a Ursula Förschner, Mohsgasse 16-18, A-1030 Wien;  Tel.: +43 676 7503167, Email: kontakt@ursula-foerschner.at; Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: ATU61770346

Urheberrecht: Mag.a Ursula Förschner

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